< 100 Jahre Rasenmäher
29.11.2019

Damit der Rasen gesund durch den Winter kommt


Husqvarna macht’s vor: So einfach wird der Garten winterfest.

Wenn die Temperaturen sinken und der Winter naht, beginnt die gemütliche Jahreszeit: dicke Wollsocken, warmer Tee, kuschelige Decken. Aber leider heißt das auch, dass ein geschwächtes Immunsystem zu Erkrankungen führen kann. Doch nicht nur bei uns Menschen ist das so – auch unser Garten muss auf den Winter und die damit verbundene Kälte vorbereitet werden. Denn wer freut sich nicht, wenn man nach der kalten Jahreszeit im Frühjahr sofort wieder einen schönen Garten genießen kann? Husqvarna zeigt, wie er in wenigen Schritten winterfest wird.

Schritt 1: Bunt, schön – und gut einsetzbar

Auch wenn all die verfärbten Blätter des Herbstes ihn so wunderschön machen, sind es genau diese, die dem Rasen Schaden zufügen können. Denn genauso wie wir Menschen Licht und frische Luft brauchen, um unser Immunsystem und somit unsere Gesundheit zu stärken, ist das auch beim Rasen nötig. Der sogenannte „Schneeschimmel“, eine Pilzerkrankung, die zu grauen bis braunen Flecken auf dem Rasen führt, entsteht durch fehlendes Licht und frische Luft. Ein wichtiger Schritt der Wintervorbereitung ist deshalb die regelmäßige Entfernung von Laub. Wie gut, dass es bei Husqvarna eine Reihe an Laubbläsern und -saugern gibt: Ob das Kombigerät 129LK mit verschiedenen Aufsätzen oder das 125BVX Blas- und Sauggerät – alle befreien den Rasen zuverlässig und bequem von Laub. Dabei sind Akku-Blasgeräte emissionsfrei und besonders leise und stören somit die herbstliche Ruhe nicht. Auch mit Rasenmähern, wie z. B. dem LC 247Li oder dem LC 347Li von Husqvarna, kann Laub einfach entfernt werden. Der Rasenmäher zerkleinert die Blätter und vermischt sie gleichzeitig mit dem Rasenschnitt – eine perfekte Grundlage für die Verrottung auf dem Komposthaufen, auf welchem das Laub am besten entsorgt werden sollte.

Schritt 2: Neue Jahreszeit, neuer Schnitt.

Auch Bäume brauchen regelmäßig einen neuen Schnitt. Abgestorbene, kranke, sich überschneidende sowie zu lang gewordene Äste sollten vor dem Winter unbedingt gestutzt werden, damit der Baum neue Kraft für den Austrieb im Frühjahr sammeln kann. Falls es bereits junge Triebe gibt, werden die Äste am besten direkt über diesen abgetrennt. Ein schön blühender Baum ist damit im Frühjahr garantiert – und das sogar früher als sonst. Denn der Herbstschnitt sorgt darüber hinaus für ein besseres Wachstum junger Triebe. Für diese Arbeiten empfiehlt Husqvarna z. B. die 120i Akku-Kettensäge, die nicht nur optimale Schnittergebnisse liefert, sondern dank Akkubetrieb auch äußerst leise und leicht ist. Der Herbstschnitt sollte ebenso bei Hecken und Sträuchern durchgeführt werden. Perfekt dafür geeignet ist die einfach zu bedienende Husqvarna Akku-Heckenschere 115iHD45. Beim Schnitt gilt auch hier: kranke und beschädigte Äste entfernen, um dem Gewächs Kraft für den Austrieb im Frühjahr zu geben. Aber auch das Zurückschneiden von mehrjährigen Stauden ist wichtig, damit das Pflanzenmaterial nicht schimmelt. Am Ende sollten Hecken und Sträucher noch in Form gebracht werden, damit sie im neuen Jahr in alter Frische erstrahlen können. Das perfekte Hilfsmittel für den Heckenschnitt? Eine Schnur, die zwischen zwei Pfosten gespannt ist – sie hilft dabei, dass der Schnitt ordentlich und gerade bleibt.

Schritt 3: Rasenarbeit für ein grünes Frühjahr.

Im Laufe der Zeit kann auf einer Grünfläche aus abgestorbenem Gras, toten Wurzeln und anderen Substanzen, die sich ansammeln, Rasenfilz entstehen. Dabei kann im schlimmsten Fall der Rasen absterben. Deshalb ist es wichtig, den Rasen rechtzeitig zu vertikutieren und somit den Filz zu entfernen, damit der Rasen wieder atmen kann. Mit dem Kombigerät 129LK von Husqvarna, das mit verschiedenen Aufsätzen, wie z. B. einer Bodenfräse oder einem Moosentferner, kombiniert werden kann, ist das kein Problem. Das Gerät hat all das, was man sich als Hobbygärtner wünscht: eine leichte Handhabung, ein geringes Gewicht und eine lange Haltbarkeit. Aber Vorsicht, vielleicht ist dieser Schritt gar nicht nötig: Wenn die Schicht weniger als 5 mm beträgt, muss sie gar nicht entfernt werden. Am besten vorher mit einem Spaten testen, um unnötige Arbeit zu vermeiden. Wenn die Filzschicht des Rasens und das Laub entfernt wurden, kommt der Dünger zum Einsatz. Mit einem kaliumbetonten Herbstdünger wird der Rasen mit Nährstoffen versorgt und somit für die Winterzeit gestärkt. Noch einfacher haben es Besitzer des Husqvarna Automowers. Der Mähroboter hält nicht nur den Rasen vollkommen selbstständig auf einer optimalen Länge, sondern hinterlässt zusätzlich einen feinen Grasschnitt auf dem Grün, welcher als natürlicher Dünger wirkt. Darüber hinaus haben alle Modelle ab dem Automower Modell 315 einen integrierten Wetter-Timer, - der die Mähzeit automatisch an das Graswachstum anpasst. Aber auch mit den manuellen Rasenmähern von Husqvarna – egal ob benzin- oder akkubetrieben – ist es möglich, die empfohlene Rasenlänge von 5 cm einzuhalten. Denn auch die Rasenlänge entscheidet, wie gesund der Rasen in den nächsten Frühling startet. Bei zu kurzem Rasen kann Frost leicht in den Boden eindringen, wohingegen ein zu langer Rasen bewirkt, dass Gräser abbrechen.

Schritt 4: Mit Hochdruck reinigen.

Der Ort, an dem man im Sommer wohl die meiste Zeit verbringt, ist die Terrasse. Am liebsten auf einem Liegestuhl mit einem guten Buch und einem kalten Getränk. Bevor man die Gartenmöbel aber schweren Herzens wieder bis zum nächsten Sommer im Gartenhaus verstaut, sollten sie noch einmal richtig gereinigt werden. Am besten mit einem Hochdruckreiniger, wie dem PW125, dem kompaktesten Hochdruckreiniger von Husqvarna. Damit die Möbel im neuen Jahr wieder zum Einsatz kommen können, sollten sie nach dem Reinigen unbedingt trocken und frostfrei gelagert werden. Falls hierzu keine Möglichkeit besteht, sollten sie zumindest gut abgedeckt werden, um vor dem Gröbsten geschützt zu sein. Danach ist die Terrasse dran – auch diese sollte gründlich gereinigt werden. Zunächst gilt es, sie von Laub, Erde und anderem Schmutz zu befreien, bevor im Anschluss auch hier der Hochdruckreiniger zum Einsatz kommt. Mit diesem werden hartnäckiges Moos und Algen entfernt, so dass unter der Schneeschicht keine hässlichen Flecken entstehen.bstgemachtes Speiseis.

Schritt 5: Winterzeit heißt Ruhezeit – weg mit den Gartengeräten.

Die Winterzeit ist für die meisten auch Zeit zum Entspannen, ohne zu viel körperliche Arbeit zu leisten. Das bedeutet auch, dass Gartenarbeit erst wieder im Frühjahr ansteht und die Gartengeräte wochenlang ungenutzt bleiben. Aber bevor sie mit den Gartenmöbeln im Gartenhaus verschwinden, bereitet man sie am besten in einigen Schritten auf die Einlagerung vor. Zuerst werden die Geräte von sämtlichem Schmutz befreit, da dieser zu Schimmelbefall führen kann. Zur Reinigung kann Wasser, aber auch der Hochdruckreiniger verwendet werden. Die Art des Reinigens variiert von Gerät zu Gerät – wichtig ist es aber bei allen, sie gründlich zu säubern und einzelne Geräte gegebenenfalls auch auseinanderzubauen. Bei Kettensägen oder Heckenscheren sollten Ketten und Klingen außerdem regelmäßig gewechselt oder geschliffen werden, damit sie in der nächsten Gartensaison direkt einsetzbar sind. Bei Benzingeräten ist es wichtig, dass der Tank komplett geleert wird. Hierzu am besten das Gerät einschalten und warten, bis es von selbst ausgeht. Tut man dies nicht, kann es im neuen Jahr zu Startschwierigkeiten kommen. Nachdem alle Geräte getrocknet und wieder zusammengebaut sind, können sie verstaut werden.

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